Beweissicherung
In Abstimmung mit den Ländern Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg werden während und nach dem Ausbauvorhaben umfangreiche hydrologische, naturschutzfachliche und topographische Messungen und Untersuchungen durchgeführt und die dabei gewonnenen Daten in ihrer Entwicklung dokumentiert.
Das Messprogramm, seine Dokumentation und die darauf aufbauenden Bewertungen der Ergebnisse werden jeweils durch eine fachspezifische Arbeitsgruppe begleitet, die sich aus Vertretern der WSV, der HPA und den Einvernehmensbehörden der Länder zusammensetzt. Die Dauer der Beweissicherung nach Abschluss der Bauarbeiten im Jahr 2021 beträgt 12 Jahre. Beginnend 3 Jahre nach Abschluss der Baggerarbeiten und dann jeweils im 6., 9. und 12. Jahr wird ein Bericht angefertigt, in dem die Entwicklung der Daten beschrieben wird. Der 1. Beweissicherungsbericht für den Zeitraum 2022-2024 liegt nun vor.
